Um die Transitachsen über den Splügen– und San Bernardinopass zu sperren, erbaute man östlich des Dorfes Sufers ein mit den damaligen Angriffswaffen kaum zu durchbrechendes Befestigungssystem aus verschiedenen Infanteriebunkern, Infanteriekavernen, Panzersperren und Stacheldrahthindernissen.

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| :: Als Stall getarnte Bunker und Beobachtungsposten oberhalb Sufers - bewaffnet mit
zwei Maschinengewehren und einer Panzerabwehrkanone
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Im Zentrum dieses Verteidigungssystem stand das Artilleriewerk Crestawald mit seinen beiden 10.5 cm Festungskanonen, die dank ihrer Reichweite von 17 bis 22 km einen Angreifer bereits im Bereich des San Bernardino- und Splügenpasses mit Artilleriefeuer belegen konnten.
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