Gleichzeitig
wurde unter Leitung von Carlo Mani der Verein
Festungsmuseum Crestawald gegründet,
der mittlerweilen 430 Mitglieder zählt. Im Jahr 2000
wurde die Festungsanlage umgerüstet, ein Munitionsmagazin
wurde ausgeräumt und in einen Ausstellungsraum umgewandelt,
weiter wurde die Anlage soweit abgesichert, dass auch
ungeschickte Zivilisten gefahrlos die gesamte
Anlage (Geschütze, Maschinengewehrstände und
Beobachtungsposten) begehen können.
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Jüngstes Vereinsmitglied
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Im Juni
2001 ist das Festungsmuseum Crestawald eröffnet worden.
Am Ende der ersten Museumssaison zählt man bereits
4500 zufriedene, vielfach auch begeisterte
Museumsbesucher/-innen, die selbständig einen
Rundgang durch die Anlage unternahmen, sich einer der
angebotenen Führungen anschlossen, sich in der Festungskantine
bewirten liessen, an einem Vereinsanlass in der Festung
teilnahmen oder sogar eine Nacht in der Festung verbrachten.
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In der Sonne vor der Festung
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Ein harter
Vereinskern von etwa 50 Mitgliedern setzt sich ehrenamtlich
für den Betrieb und den Unterhalt der Festung
ein. Man engagiert sich im Gastrobereich, als Führer
oder als Kassierin/Kassier im Kiosk draussen vor der Festung,
und es wird bei den anfallenden Unterhaltsarbeiten mitgeholfen.
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Festungsmusik...
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Daiana Mani in Aktion...
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Bei der
Festung Crestawald handelt es sich im Vergleich zu anderen
Artilleriewerken um eine kleine, überschaubare Anlage.
Dank der Kompaktheit der Festung ist es möglich,
in vernünftiger Zeit die Besucher sämtliche
Bereiche einer Festungsanlage hautnah
erleben zu lassen. Auch ältere Besucher und
Besucherinnen, die nicht mehr so gut zu Fuss sind, sind
in der Anlage herzlich willkommen und können mit
wenigen Ausnahmen die gesamte Festung besichtigen.
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