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Im Ernstfall
hätte man auch mit Toten rechnen müssen, die
nicht sofort zur Bestattung aus der Festung gebracht werden
konnten.
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Dr. med. Jost Barth, der Festungsarzt während des 2. Welktrieges:
Ich habe mir natürlich Gedanken
über die möglichen Abläufe im Ernstfall gemacht.
Im Krieg muss man realistischerweise mit Toten rechnen. Für
diese war nichts vorgesehen, was ich in mehreren Rapporten bemängelt
hatte. Damit habe ich mich nicht beliebt gemacht. Kombattante
Kommandanten beschäftigten sich eben nicht gerne mit dieser
Realität. Später ist dann doch noch die Totenkammer
im oberen Geschützboden eingerichtet worden.
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